Game Org Modul · Spielübergreifend

Das Recruiting einer Org ist eine Pipeline. Kein Bot, der „Willkommen" sagt und wieder geht.

In den meisten Gaming-Orgs wird ein neuer Discord-Ankömmling von einem Bot begrüßt und dann ignoriert, bis ein Offizier zufällig über ihn stolpert. Die Bewerbungsakte ist eine Post-it-Erinnerung. Alte Abgelehnte, die unter neuem Handle zurückkommen, bleiben unentdeckt. Und ist die Rekrutin einmal akzeptiert, schwebt sie durch fünfzig Kanäle, ohne zu wissen, was von ihr erwartet wird. Game Org ersetzt das alles durch eine ausgerüstete Pipeline: Der Bot erfasst den Zugang, Rückkehrer-Historien hängen sich von selbst an, die Org definiert ihre eigenen Pflicht-Integrationsschritte, und die Rekrutin sieht ihre Startseite zur lebenden Fortschritts-Checkliste werden.

Die Pipeline startet auf Discord. Nicht in einem Google-Formular.

Der Kandidat füllt nichts aus, teilt nichts, erstellt kein Konto. Er betritt euren Discord-Server — und er ist bereits in eurer Pipeline. Der Game-Org-Bot lauscht auf Zugänge, legt automatisch einen Bewerber im Status „Neu" an und schiebt die Karte in Echtzeit auf den Bildschirm aller verbundenen Recruiter. Das Qualifizierungsgespräch läuft auf Discord, ganz natürlich. Der Recruiter pflegt die Bewerbungsakte später, sobald er die Infos hat. Und wenn der Begrüßungsbot vorgeschaltet ist, hat der Neuankömmling euer Vorformular bereits auf Discord ausgefüllt: seine Antworten hängen an der Karte, und der Recruiter startet mit Kontext statt mit einer leeren Seite.

  • Null Reibung für Kandidaten — kein Konto anlegen, kein öffentliches Formular, kein Link, der in einem Kanal unter drei Pings verschwunden ist
  • Live-Aktualisierung — sobald ein Spieler ankommt, taucht seine Karte sofort bei allen verbundenen Recruitern auf, ohne die Seite neu zu laden
  • Keine doppelte Erfassung zwischen Recruitern — die gemeinsame Liste verhindert, dass zwei Offiziere dieselbe Akte parallel bearbeiten
  • Drei klare Status — Neu, Akte ausgefüllt, Erneute Bewerbung. Der Recruiter sieht auf einen Blick, wo jeder Kandidat steht.
Reiter Bewerbungen: Raster mit Kandidatenkarten und farbigen Tags (Neu, Akte ausgefüllt, Erneute Bewerbung), Statistik oben, Aktionsbuttons pro Karte (Akte ausfüllen, Friend, Extern).
Euer Kandidat kommt auf Discord an. Eure Pipeline weiß es, bevor ihr Hallo sagt.

Rückkehrer rutschen nicht mehr durchs Raster.

Ein Ex-Mitglied, das mit Türenschlagen gegangen ist und unter neuem Handle wieder kandidiert, ein vor sechs Monaten Abgelehnter, der es ohne Hinweis erneut versucht, ein als „Friendly" eingestufter Spieler, der diesmal wirklich rein will: In den meisten Tools fällt das nicht auf. Game Org matcht auf der Discord-ID, nicht auf dem angezeigten Handle. Ein Namenswechsel verbirgt nichts mehr. Der Tag „Erneute Bewerbung" erscheint dann — ein neutrales, sachliches Signal: Diese Person hat bereits eine Akte bei euch, schaut euch ihre Historie an, bevor ihr entscheidet.

  • Matching auf der Discord-ID, unempfindlich gegenüber Handle-, Avatar- oder Serverwechsel
  • Historie automatisch angehängt — alle früheren Akten (akzeptiert, abgelehnt, Friendly) sind auf der Karte einen Klick entfernt
  • Tag „Erneute Bewerbung" — ein neutrales Signal: diese Person hat sich schon einmal beworben. Der Recruiter öffnet die Historie und entscheidet mit vollem Kontext.
  • Risiko-Flag — für kompetitive Orgs markiert ein dediziertes Akten-Feld ein fragwürdiges Profil; die Spur bleibt für die nächste Bewerbung erhalten
Kandidatenkarte mit einem Tag „Erneute Bewerbung", geöffnetes Historien-Panel mit der Liste der drei früheren Akten: zwei Ablehnungen, ein Friendly.
Er hat den Handle geändert. Seine Discord-ID nicht. Seine Historie auch nicht.

Eure Org entscheidet, was „bereit" heißt.

In Game Org tritt eine angenommene Rekrutin nicht direkt einer operativen Sektion bei. Sie durchläuft einen Integrationspfad, dessen Schritte eure Org festlegt. Trainings, Übungen, Mindestzahl an Events, Zwischen-Gespräch: Ihr bestimmt das Anspruchsniveau. Solange nicht jeder Pflichtschritt abgehakt ist, bleibt die Rekrutin im Board „In Ausbildung" mit sichtbarer Fortschrittsanzeige. Sobald alles abgehakt ist, wandert sie ins Board „Einsatzbereit" und die Zuweisung wird möglich.

  • Konfigurierbare Pflichtschritte, von der Org gesetzt — Trainings, Übungen, Event-Schwellen, manuelle Validierungen
  • Drei Tracking-Boards — In Ausbildung (noch Haken zu setzen), Einsatzbereit (alle Schritte erledigt, Zuweisung möglich), Zugewiesen (bereits operativ)
  • Sichtbarer Fortschritt — Fortschrittsleiste und Badges pro Schritt. Ein Offizier sieht mit einem Blick, was blockiert.
  • Doppeltes Gate — Bewerbungsakte von einem Recruiter freigegeben UND Integrationsschritte alle abgehakt. Der Weg ist bewusst langsam — das ist ein Ernsthaftigkeits-Argument.
Board Rekruten-Tracking im Modus In Ausbildung: Rekrutinnen-Zeilen mit Fortschrittsleiste über die Pflichtschritte, farbige Badges pro absolviertem Training, ausgegrautes Zuweisungs-Icon, solange der Fortschritt nicht komplett ist.
Ihr setzt das Niveau. Das Tool zieht es durch.

Die Rekrutin sieht ihre Startseite als Integrations-GPS.

Ein neues Mitglied in einer Gaming-Org fragt in der Regel per DM: „Und jetzt… was mache ich?". Game Org antwortet an seiner Stelle. Solange ein Mitglied im Status Rekrut ist, zeigt seine Startseite nicht das klassische Profil — sondern ein dediziertes Widget: Schritt-Checkliste, Live-Fortschritt, Event-Zähler, direkter CTA zum Training. Es weiß jederzeit, was noch abzuhaken ist. Am Tag der Zuweisung verschwindet das Widget von selbst, die Standard-Startseite übernimmt — stille Umschaltung, ohne Zutun.

  • Dediziertes Home-Widget für Rekrutinnen — automatischer Swap auf Status-Erkennung (Rekruten-Rang + keine Sektion)
  • Lebende Checkliste — jeder Schritt wechselt von „ausstehend" auf „validiert" in Echtzeit, ohne Refresh
  • Eingebauter CTA — Direktbutton „Training anfordern" führt die Rekrutin ins passende Trainingsmodul
  • Automatischer Umschalter — am Tag der Zuweisung: Standard-Home. Die Rekrutin tut nichts, sie merkt es nicht einmal.
Home einer Rekrutin: farbiger Rekruten-Header oben, zentrales Integrations-Widget mit Schritt-Checkliste (Trainings, Events), Status-Icons neben jedem Schritt, CTA Training anfordern.
Kein „Und jetzt, was mache ich?" mehr. Die Startseite sagt es ihr.

Die Bewerbungsakte baust du selbst. Ohne eine einzige Zeile Code.

Die meisten Tools zwingen dir ihren Fragebogen auf oder schicken dich zu einem Google Forms, das vom Rest abgekoppelt ist. Game Org bringt ein integriertes Formular-Studio mit: Du baust deine Bewerbungsakte Frage für Frage per Drag & Drop, ohne eine Zeile Code anzufassen. Zehn Feldtypen, Sektionen, Validierungsregeln, eine Echtzeit-Vorschau dessen, was der Recruiter genau sehen wird. Und du bist nicht auf ein Formular beschränkt — du erstellst so viele, wie du Rekrutierungstypen hast, jedes mit eigenen Fragen.

  • Drag & Drop, null Code — jede Frage per Maus hinzufügen, umordnen, duplizieren oder löschen; der Sektionstrenner strukturiert lange Akten
  • Zehn Feldtypen — Kurzantwort, Absatz, E-Mail, Link, Ja/Nein, Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Datum, Ganzzahl, Dezimalzahl — jedes mit eigenen Regeln (Pflicht, Min/Max, Optionen, Platzhalter)
  • So viele Formulare wie nötig — eine Akte für Piloten, eine für Infanterie, eine schlanke fürs Express-Recruiting: unbegrenzt erstellen, eine als Standard setzen, den Rest archivieren
  • Live-Vorschau + fertige Vorlagen — auf „Vorschau" umschalten, um das exakte Recruiter-Formular zu sehen; von einer duplizierbaren Game-Org-Vorlage statt von einer leeren Seite starten
Formular-Studio im Bearbeitungsmodus: eine Spalte von Fragekarten, per Drag & Drop umordenbar (Kurzantwort, Dropdown, Ja/Nein), ein Eigenschaften-Panel für das gewählte Feld, ein Button „Frage hinzufügen" unten, ein Umschalter Bearbeiten / Vorschau oben.
Deine Org, deine Akte. Zehn Feldtypen, Drag & Drop, Live-Vorschau — ohne eine einzige Zeile Code.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wie kommt ein Kandidat konkret in die Pipeline?

Er tritt eurem Discord-Server bei. Das war's. Der Game-Org-Bot erkennt die Ankunft, liest seine Discord-Identität und seinen aktuellen Handle, legt automatisch einen Bewerber im Status „Neu" an und lässt seine Karte in Echtzeit bei allen verbundenen Recruitern erscheinen — niemand muss irgendetwas neu laden. Der Kandidat füllt nichts aus, unterschreibt nichts, erstellt kein Konto. Die Qualifizierung läuft auf Discord, in euren gewohnten Kanälen — genau dort, wo er schon ist. Der Recruiter pflegt dann die Bewerbungsakte, sobald er die Infos hat.

Wie arbeiten Begrüßungsbot und Recruiting zusammen?

Es sind zwei Etagen desselben Eingangs. Der Begrüßungsbot ist die automatische Tür: er begrüßt jeden Neuankömmling auf Discord, lässt ihn euer Vorformular ausfüllen, sortiert ihn und vergibt die richtige Rolle — ohne menschliches Zutun. Das Recruiting übernimmt in der Tiefe: der Recruiter greift den Kandidaten auf, mit seinen bereits an der Akte hängenden Begrüßungsantworten, führt das Gespräch und steuert dann die Integration. Der eine qualifiziert bei der Ankunft in Masse, der andere rekrutiert in der Tiefe. Und nichts wird doppelt erfasst: das Vorformular des Begrüßungsbots landet direkt in der Akte, die der Recruiter öffnet. Ihr könnt das Recruiting allein nutzen, aber an den Begrüßungsbot angebunden startet es jede Akte mit Kontext.

Jemand, der schon abgelehnt wurde, kommt unter einem neuen Handle zurück: was passiert?

Das Rückkehrer-Matching läuft auf der Discord-ID, die sich bei einem Handle-Wechsel nicht ändert. Der Bot erkennt die Person beim Zugang, hängt ihre frühere Historie an die neue Karte an, und der Tag „Erneute Bewerbung" erscheint automatisch. Der Recruiter öffnet die Historie und sieht alle früheren Akten: Ablehnungen, Friendly, Mitgliedschaften. Der Tag ist neutral — er sagt nur, dass die Person sich schon einmal beworben hat, kein Urteil. Sache des Recruiters, die Historie vor der Entscheidung zu lesen. Das nützt, um problematische Rückkehrer zu erkennen und gleichzeitig jene herzlich zu empfangen, die aus guten Gründen zurückkommen.

Was bedeutet „Friendly"? Wie unterscheidet sich das von einer Ablehnung?

„Friendly" ist ein dritter Weg zwischen Annehmen und Ablehnen. Die Person tritt der Org nicht als Mitglied bei — kein Rang, keine Sektionszuweisung, kein Zugang zu privaten internen Kanälen. Aber die Beziehung ist nicht beendet: sie bleibt in eurer Basis, ihre Akte wird bewahrt, sie behält eine Discord-Rolle als Freund der Org. Nützlich für Spieler einer verbündeten Org, die ihr bei Events trefft, Ex-Mitglieder, die im Guten gingen, nahe Bekannte eines Mitglieds, Profile ohne Zeit oder Lust auf vollständiges Engagement. Ihr müsst nicht zwischen „wir nehmen sie rein" und „wir werfen sie raus" wählen.

Was ist ein „Pflicht-Integrationsschritt"?

Ein Schritt, den eure Org für eine Rekrutin vor dem Beitritt zu einer operativen Sektion verlangt. Gängige Typen: ein internes Training (z. B. Einführung in die Org-Regeln, Kampftraining, Sektionstraining), eine praktische Übung, eine Mindestzahl an besuchten Events (z. B. mindestens 5), ein Zwischen-Gespräch mit einem Offizier. Ihr legt Liste, Reihenfolge und den Pflicht- oder Kann-Charakter fest. Solange ein Pflichtschritt nicht abgehakt ist, bleibt die Rekrutin im Board „In Ausbildung" mit sichtbarer Fortschrittsanzeige. Am Tag, an dem alles abgehakt ist, wandert sie auf „Einsatzbereit" und die Zuweisung wird verfügbar.

Was passiert mit der Rekrutin am Tag der Zuweisung?

Ein Offizier klickt das Zuweisungs-Icon im Board „Einsatzbereit" (klickbar nur, weil alle Pflichtschritte validiert sind), wählt Zielsektion und Zielrang, bestätigt. Die Aktion legt nicht direkt ein Mitglied an — sie erzeugt einen Beförderungsantrag, der in die Warteschlange des HR-Moduls wandert. Ein berechtigter HR-Offizier validiert ihn, die Beförderung wird wirksam, die passende Discord-Rolle wird angewandt, die Rekrutin verliert ihren Rekruten-Status. Auf der Home-Seite: Das Integrations-Widget verschwindet, das Standard-Mitglieder-Dashboard übernimmt. Der Übergang ist still — die Rekrutin tut nichts, sie merkt es nicht einmal.

Kann man mehrere verschiedene Bewerbungsakten erstellen?

Ja, so viele du willst. Das integrierte Formular-Studio lässt dich jede Bewerbungsakte per Drag & Drop bauen, mit zehn Feldtypen (Kurzantwort, Absatz, E-Mail, Link, Ja/Nein, Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Datum, Ganzzahl, Dezimalzahl), Sektionstrennern und Validierungsregeln pro Feld. Nichts beschränkt dich auf ein einziges Formular: Du baust eines pro Rekrutierungstyp — Piloten, Infanterie, Express-Recruiting für ein Event — setzt eines als Standard und archivierst die, die nicht mehr gebraucht werden. Eine Echtzeit-Vorschau zeigt genau, was der Recruiter sehen wird, und du kannst von einer duplizierbaren Game-Org-Vorlage statt von einer leeren Seite starten.

Und konkret?

Entdecken Sie, wie Game Org in Ihrer Gilde Gestalt annimmt.

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